Tourenvorschlag IV

Die westliche Route wird wenig bereist. Durch verbesserte Infrastruktur wird ein Besuch des Lake Victoria verbunden mit Masai Mara und den Grabenbruchseen ein lohnendes Ziel

1. - 4. Tag: 

Die Masai Mara liegt praktisch auf dem Weg Richtung Lake Victoria und ist immer einen Besuch wert.

loewenrudel

5. - 7. Tag:

Lake Nyanza, wie ihn die Einheimischen nennen, laesst flaechenmaessig die Schweiz klein aussehen. Buntbarschfreunde haben Gelegenheit eine unbekannte Art zu fangen.
Im nahegelegenen Ruma Nationalpark findet eine der letzten Herden von Pferdeantlopen ideale Bedingungen.


pferdeantilope

8. - 10. Tag:

Das Kakamega Forest Reservat ist der Rest eines tropischen Regenwaldes, der einst mit dem Kongowald verbunden war. Er birgt zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, die es sonst in Ostafrika kaum mehr gibt. Der Wald ist ideal fuer naturkundliche Wanderungen wie auch zur Erholung.

guereza

11 - 12. Tag:

Den Suesswassersee Lake Baringo erreicht man nach landschaftlich spektakulaerer Reise durch das Keriovalley. Eine besondere Vielfalt an Vogelarten macht diesen Grabenbruchsee zu einem beliebten Ziel fuer Ornithologen. Fuer Besucher werden dazu auch Bootfahrten organisiert, wobei u.a. die Moeglichkeit besteht, den Schreiseeadler bei der Jagd zu fotografieren. Zahlreiche Flusspferde und Krokodile vermitteln ihnen afrikanische Atmosphaere.


schreiseeadler

13. Tag:

Der Sodasee Lake Bogoria liegt, von einer Steilwand des Grabenbruchs gesaeumt, abgeschieden in einer Senke. Die Dampfschwaden vieler heisser Quellen und Geysire praegen diese wilde Landschaft. Diese sind aber nur Kulisse, wenn hunderdtausende Flamingos ihrem geschaeftigen Treiben nachgehen. Das Reservat ist zudem Heimat des grossen Kudus.


zwergflamingos

14. Tag:

Rueckfahrt nach Nairobi

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